ZUKUNFTSWERKSTATT13. und 14. Oktober 2010 | |
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Werkstättenkongress '08 |
GrußwortVom 13. bis 14. Oktober veranstalten die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Baden-Württemberg und der Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung gemeinsam den 2. Baden-Württembergischen Werkstättenkongress "ZUKUNFTsWERKSTATT" in Pforzheim, für den ich gerne die Schirmherrschaft übernommen habe. Menschen mit Behinderungen sind gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft. Genauso wie die Nichtbehinderten haben sie ein Recht auf selbstständige Lebensgestaltung. Der Weg dorthin gestaltet sich jedoch oftmals nicht einfach. Daher ist und bleibt es ein wichtiges Anliegen unseres Landes, die soziale Integration Behinderter in die Gesellschaft in möglichst allen Bereichen zu unterstützen. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Baden-Württemberg repräsentiert 130 Hauptwerkstätten in Baden-Württemberg, die mehr als 30.000 Arbeitsplätze für geistig, körperlich und psychisch behinderte Menschen anbieten. Werkstätten für behinderte Menschen erfüllen als Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation eine wichtige soziale Integrationsfunktion. Ihr Auftrag und ihre Aufgabe ist es, die individuelle Leistungsfähigkeit der behinderten Erwachsenen zu fördern und zu entwickeln. Im Vordergrund der Werkstattarbeit stehen damit nicht Produktion und Umsatz, sondern Eingliederungsleistungen, die den behinderten Erwachsenen helfen, ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Allen Verantwortlichen sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Werkstätten danke ich für ihr wertvolles und wichtiges Engagement bei unserem gemeinsamen Anliegen der sozialen Integration behinderter Menschen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 2. Baden- Württembergischen Werkstättenkongresses "ZUKUNFTs-WERKSTATT" wünsche ich informative Stunden und anregende Gespräche und Begegnungen in Pforzheim.
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